altHaartransplantation

Die Haartransplantation kommt vor allem bei Haarausfall zur Anwendung, wenn sich eine Glatze bildet. 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Haarausfall. Medikamente können zwar oft den Haarausfall stoppen, die verloren gegangenen Haare wachsen jedoch nicht nach.

Nach Ausschöpfen der medikamentösen Möglichkeiten verbleibt oft ein für den Patienten unbefriedigendes klinisches Ergebnis.

Das verbliebene Haar weist deutliche Lücken auf. Dies ist der Zeitpunkt, an dem die Frage nach der Haartransplantation gestellt wird. Die häufigst geübte Technik ist die sogenannte Micrograft-Technik. Dies ist die derzeit meistgeübte Variante zur Haartransplantation. Hierbei wird aus dem Haarkranz ein behaarter Hautstreifen entnommen und dieser in kleinere und kleinste Hautteile mit Haarwurzeln zergliedert (follikuläre Einheiten).

Anschließend werden kleinste Implantatstellen mittels eines Erbium-Yag-Lasers schonend in die Kopfhaut eingebettet.. Nach Aufarbeitung der "Grafts" werden diese in die Kopfhaut implantiert.

Das besondere der Haarkranzfollikel ist die Ausbildung eines lebenslang haltenden Haares.